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2026

ANSMANN erhält zum vierten Mal das TOP 100-Siegel

Viermal in Folge TOP 100: Die ANSMANN AG überzeugt 2026 erneut mit messbarem Kundennutzen, gelebter Open-Innovation-Kultur und exzellenten, digital unterstützten Innovationsprozessen.

Viermal TOP 100: Innovation als systematischer Erfolgsfaktor

Innovation ist bei ANSMANN kein Einzelprojekt, sondern ein struktureller Bestandteil der Unternehmensstrategie. Diese konsequente Ausrichtung wurde 2026 erneut mit dem TOP 100-Siegel honoriert – bereits zum vierten Mal in Folge.

Der Wettbewerb zeichnet mittelständische Unternehmen aus, die Innovation nicht nur fördern, sondern messbar wirksam umsetzen. Bei ANSMANN zeigt sich das deutlich in den Kennzahlen:Die Innovationsbilanz 2025 bescheinigt ein Gesamt-Rating von A+, insbesondere mit Bestwerten im Bereich Außenorientierung/Open Innovation. Ergänzend weist die Fortschrittsbilanz 2025 einen außergewöhnlich hohen Innovationsquotienten (IQ) von 226 aus – ein klarer Hinweis auf eine überdurchschnittliche Innovationsdynamik.

Kundennutzen als Maßstab für Innovation

Im Mittelpunkt aller Innovationsaktivitäten steht der konkrete Mehrwert für Anwender. Ziel ist es, Lösungen zu entwickeln, die reale Herausforderungen im Einsatz adressieren – etwa in Bezug auf Laufzeit, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

„Innovationen sind für uns erst dann erfolgreich, wenn sie das reale Nutzungsverhalten unserer Kunden messbar verbessern – durch längere Laufzeiten, höhere Sicherheit und geringere Gesamtkosten“

, erklärt Thilo Hack, Vorstand der ANSMANN AG.

„Deshalb investieren wir gezielt in datenbasierte Services über den gesamten Produktlebenszyklus und in eine substanzielle Verlängerung der Lebensdauer von Akkupacks.“

Smart Battery: Datenbasierte Services entlang des Lebenszyklus

Ein zentrales Element dieser Strategie ist die Smart Battery. Vernetzte Batteriepacks erfassen Zustands- und Nutzungsdaten über Internet of Things (IoT) und Cloud-Technologien. Diese Daten ermöglichen neue, datengetriebene Geschäftsmodelle – von prädiktiver Wartung über nutzungsabhängige Servicepakete bis hin zu zusätzlichen Sicherheits- und Effizienzfunktionen im laufenden Betrieb.

Für Kunden bedeutet das vor allem eines: höhere Verfügbarkeit, geringere Ausfallzeiten und eine bessere Planbarkeit. Gleichzeitig lassen sich Wartungs- und Ersatzkosten deutlich reduzieren – ein entscheidender Faktor für die Total Cost of Ownership.

Accucycle: Längere Lebensdauer statt schneller Ersatz

Parallel zur Digitalisierung der Batteriesysteme arbeitet ANSMANN intensiv an der Verlängerung der Produktlebensdauer. Gemeinsam mit der Technische Universität Chemnitz wird aktuell das ZIM-Vorhaben „Accucycle“ umgesetzt.

Ziel ist die Entwicklung eines industrietauglichen Verfahrens, mit dem einzelne Zellen in Akkupacks gezielt ausgetauscht werden können. Dadurch lassen sich Batteriesysteme deutlich länger nutzen, ohne komplette Packs ersetzen zu müssen. Das schont Ressourcen, senkt Kosten und zahlt direkt auf nachhaltige Industrieanwendungen ein.

Exzellente Prozesse dank KI und Automatisierung

Neben Produkt- und Serviceinnovationen investiert ANSMANN gezielt in moderne, leistungsfähige Prozesse. Generative KI sowie KI-gestützte Bildverarbeitung kommen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zum Einsatz.

Nahezu vollautomatische Rechnungsverarbeitung in der Buchhaltung sowie automatisierte Qualitätsprüfungen in der Produktion steigern Geschwindigkeit, Prozesssicherheit und First-Pass-Yield.

„Wir messen uns an Wirkung, nicht an Absicht. Frühes Kundenfeedback, schnelle Go-/Kill-Entscheidungen und KI-gestützte Abläufe sind zentrale Werkzeuge unserer Innovationsarbeit“

, erläutert Markus Fürst, Vorstand der ANSMANN AG.

„Das Ergebnis sind kürzere Time-to-Market, eine höhere Qualität in der Fertigung und Services, die Ausfallzeiten beim Kunden messbar senken.“

Wissenschaftlich fundierte Auszeichnung

Die Bewertung des TOP 100-Wettbewerbs erfolgt durch das Team um Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien. Untersucht werden über 100 Kriterien in fünf Kategorien – darunter innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Prozesse und Organisation, Open Innovation sowie Innovationserfolg.

ANSMANN überzeugte insbesondere durch die frühe Einbindung von Kunden, die strukturierte Steuerung des Innovationsportfolios und die enge digitale Vernetzung mit externen Partnern aus Wissenschaft und Industrie.

Preisverleihung beim Deutschen Mittelstands-Summit

Die Preisverleihung der TOP 100 Innovatoren 2026 findet am 25. Juni 2026 im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits im Congress Center Heidelberg statt. Mentor des Wettbewerbs ist der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff.